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11. Health Circle der Initiative Gesundheitswirtschaft:
Presseinformation Gesundheitswirtschaft: Jobmotor und Wachstumstreiber im Land Brandenburg

Podium 11. Health CircleAm 21. September 2017 fand der 11. Health Circle der Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e. V. statt. Im Fokus stand die Studie des WifOR-Instituts zum Ökonomischen Fußabdruck als Jobmotor und Wachstumstreiber im Land Brandenburg.

Lesen Sie die Presseinformation zum 11. Health Circle und werfen Sie eine Blick in die Präsentation "Der ökonomische Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft im Land Brandenburg".

Download Presseinformation 11. Health Circle (PDF-Dokument 377 KB)
Download Präsentation "Der ökonomische Fußabdruck" (PDF-Dokument 2,4 MB)




Zehnter „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft: 
"Innovation oder Irrweg? – Chancen, Risiken und erste Erfahrungen privater Medizinerausbildung im Land Brandenburg"

Potsdam, 29.03.2017
Foto zum Presseartikel 10. Health CircleDie private Medizinische Hochschule Brandenburg hat sich seit ihrer Gründung 2014 zu einem wichtigen Impulsgeber für die medizinische Nachwuchsgewinnung im Land entwickelt und besitzt gute Chancen, die 2020/2021 anstehende Akkreditierung durch den Wissenschaftlichen Rat zu erhalten. Das ist der Tenor des 10. „Health Circles", zu dem die Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e. V. (IGW BB), am 29. März in die Manege des Kutschstalls in Potsdam eingeladen hatte. Sein Thema: „Innovation oder Irrweg? – Chancen, Risiken und erste Erfahrungen privater Medizinerausbildung im Land Brandenburg". Jürgen Heese, Vorstandsvorsitzender der IGW BB, knüpfte in seiner Begrüßung der über 60 Gäste an einen „Health Circle" im April 2012 an: Damals waren das Für und Wider einer eigenständigen und privat finanzierten Medizinischen Hochschule im Land teils kontrovers diskutiert worden. „Heute fragen wir nicht mehr, ob die Idee realisierbar ist, sondern inwieweit die mit der Gründung verbundenen Ziele erreicht werden", sagte er. Heese nutzte die Jubiläumsveranstaltung zugleich zu einem kurzen Rückblick auf spannende Debatten, mit denen die IGW BB sich in den „Health Circles" regelmäßig in aktuelle Entwicklungen der brandenburgischen Gesundheitswirtschaft einbringt. Beim Start der Reihe im Jahr 2011 hatte der 1. „Health Circle" sich zum Beispiel mit der Fachkräftesituation und möglichen Lösungsansätzen beschäftigt.

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Neunter„Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft: 
"Chancen der beruflichen Integration von Flüchtlingen auf dem Brandenburger Arbeitsmarkt"

Potsdam, 28.04.2016
foto veranst health circle9Die Gesundheitsregion kann von der großen Zahl nach Deutschland und speziell nach Brandenburg Geflüchteter profitieren, wenn die verschiedenen Akteure abgestimmt handeln und sich intensiv um die Qualifizierung geeigneter Menschen kümmern – dies ist das Fazit des 9. „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. (IGW-BB) am 28. April 2016 in Potsdam. Rund 60 Gäste konnte Jürgen G. Waldheim, Vorstandsvorsitzender der IGW-BB zu einer spannenden Diskussion in der Manege des Kutschstalls in Potsdam begrüßen. Diese zeigte: Bereits jetzt gibt es zahlreiche beispielhafte Ansätze, es stehen Förderinstrumente bereit – aber auch zahlreiche Hindernisse müssen überwunden und mit so manchem Vorurteil aufgeräumt werden. Moderiert durch Elimar Brandt, Vorstandsvorsitzender der PflegeZukunfts Initiative e.V., diskutierten Anja Spiegel, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Potsdam, Dipl.-Ing. Marco Bünger, Geschäftsführer von ADLER MANAGEMENT Berlin_Stockholm, Kai Simmerl vom Projekt „bea-Brandenburg – Betriebliche Begleitagentur“, die SPD-Landtagsabgeordnete Britte Müller und Kai-Uwe Michels, Geschäftsführender Gesellschafter der Brandenburg Klinik Bernau-Waldsiedlung GmbH BKB & Co. KG.

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Achter „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft: 
""Der ökonomische Fußabdruck der dienstleistungsorientierten Gesundheitswirtschaft in Brandenburg – Exemplarische Ergebnisse anhand dreier Reha-Kliniken"

Potsdam, 11.11.2015
8. Health Circle Potsdam 2015„Der ökonomische Fußabdruck der dienstleistungsorientierten Gesundheitswirtschaft in Brandenburg“ – dieses Thema stand im Mittelpunkt des achten „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. (IGW BB) am 11. November 2015 in Potsdam. Das WifOR-Institut Darmstadt hat in den vergangenen Jahren die ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland in mehreren Studien untersucht und die Grundlagen für ihre Einbeziehung in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung gelegt.

Im Auftrag von drei Reha-Kliniken des Landes Brandenburg legte das Institut jetzt erstmals eine Studie für Reha-Kliniken im Land Brandenburg vor, die durch Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des WifOR-Instituts vorgestellt wurde. Moderiert durch Elimar Brandt, Vorstandsvorsitzender der PflegeZukunfts Initiative e.V., diskutierten im Anschluss Katrin Eberhardt, Geschäftsführerin des Reha-Klinikums „Hoher Fläming“, im Oberlinhaus sowie des Reha-Zentrums im Oberlinhaus, Michael Zaske, Leiter des Referats Gesundheitliche Versorgung, Gesundheitswirtschaft, Krankenhäuser, Rehabilitation im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Dr. Stephan Fasshauer, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg, und Stefan Frerichs, Leiter der Wirtschaftsförderung Potsdam, über die Ergebnisse.

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Siebter „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft:
"Medizinkultur in Deutschland - sind wir auf dem richtigen Weg?"

Potsdam, 19.03.2015
7. Health Circle PotsdamUnter dem Titel „Medizinkultur in Deutschland – sind wir auf dem richtigen Weg?“ hat in Potsdam kürzlich der siebte „Health Circle“ der Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg e.V. (IGW-BB) stattgefunden. Vor rund 50 Zuhörern moderierte Elimar Brandt, Vorstandsvorsitzender der PflegeZukunfts-Initiative e.V. den Abend im Kutschstall-Ensemble.

Frau Prof. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., stellte eingangs die Frage „Wo liegen wir richtig und wo haben wir eine Schieflage?“. Rita Süssmuth erinnerte an die Verbreitung des AIDS-Virus in den 1980er-Jahren und die damit einhergehende Hilflosigkeit von Politik und Gesellschaft. Der gesellschaftliche Umgang mit dieser Krankheit wurde zu Anfang dem Polizei- und Seuchengesetz zugeordnet. Die Angst und Panik vor Ansteckung war groß.

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